HINWEISE zu unserem Blog

 

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auf den nachfolgenden Seiten wollen wir unseren Lesern einige Informationen über uns anbieten, welche über eine klassische Homepage nicht so dargestellt werden können.

So finden Sie neben den Beiträgen über Personen und Maschinen usw. auch kurze Beiträge über besondere Arbeiten von uns, die nicht direkt beworben werden und auch nicht den Regelfall in unserem täglichen Broterwerb darstellen aber trotzdem ein wihctiger Bestandteil unserer umfangreichen Produktion sind

Unsere Hauptprodukte finden Sie weiterhin unter www.rottmann-moebel.de und trotzdem freuen wir uns, wenn wir hier unsere vielfältigen Möglichkeiten darstellen können …….

auf „Nummer sicher“

meistens passt es ja: unsere Möbel sind dann fertig, wenn auch die Wohnung soweit hergerichet ist – in diesem Fall waren wir wohl etwas zu schnell und haben deshalb die Bank der Kunden bei uns in der Ausstellung „auf Nummer sicher“ gebracht … „sauschwer“ ist das Teil und „saugut“ – markante Kernbuche auf 80 mm aufgedoppelt und dazu die Untergestelle in Fichte ganz grob gebürstet : Edelrustikal ist hier das Stichwort

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DISKUSSION um das „Holz aus dem Nationalpark“

Wir haben uns gefreut, dass sich Dr. Fahn von den Freien Wählern sich vor Ort ein Bild von den Verarbeitern des Holzes aus dem Steigerwald gemacht hat um dann auch mit dem nötigen Hintergrundwissen im bayrischen Landtag fundiert Stellung nehmen zu können (und dazu auch unsere Firma besucht hat):

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von links nach rechts: Sarah Rottmann, Dr. Hans-Jürgen Fahn,        Leo Rottmann, Oskar Ebert und Forstamtsdirektor Mergner

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von links nach rechts: Leo Rottmann, Revierleiter Paul Huber,          Dr. Hans-Jürgen Fahn und Oskar Ebert

die Fotos wurden uns freundlicherweise vom Pressebüro Sabine Weinbeer zur Verfügung gestellt

der komplette Zeitungsartikel ist am 12.07.2016 im Hassfurter Tagblatt unter der Überschrift: Der Wald braucht Hilfe, wenn er überleben soll erschienen:

http://www.hassfurter-tagblatt.de/lokales/aktuelles/art2824,444406

hier Auszüge aus dem Textteil:

„Wertschöpfung, das klingt immer so abstrakt, aber was ich heute gesehen habe, das ist schon sehr beeindruckend“, das stellte Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Fahn fest, nachdem er mehrere holzverarbeitende Betriebe im Landkreis Haßberge besucht hatte. Als Stimmkreisbetreuer ist der FW-Abgeordnete für den Landkreis zuständig. Seit Jahren engagiert er sich besonders zum Thema Steigerwald als massiver Verfechter des Prinzips „Schützen und nützen“ und des Trittsteinkonzepts.

Zusammen mit den Bürgermeistern Matthias Bäuerlein (Rauhenebrach) und Siegfried Ständecke (Michelau) sowie stellvertretendem Landrat Oskar Ebert und Ulrich Mergner, Leiter des Forstbetriebs Ebrach, besuchte Fahn das Sägewerk Reitz in Wonfurt und in Oberschleichach die Firma Holz-Wirth, die Möbelwerkstätten Rottmann und die Firma Fenster-Gehrig. Die vier Betriebe beschäftigen zusammen über 50 Menschen.

Eng arbeitet die Firma Wirth auch mit den benachbarten Möbelwerkstätten Rottmann zusammen, nutzt dort die Trockenkammer. Leo Rottmann zeigte seine Schreinerei und in der Ausstellung die Möbel, die dort entstehen. Vor allem Laubhölzer werden hier verarbeitet, sowohl für Gaststätteneinrichtungen, als auch für maßgeschneiderte Privat-Wohnungen. Auch hier gelang mit Tochter Sarah schon der Übergang in die nächste Generation. Auch Möbelkäufer – gerade solche, die beim Schreiner arbeiten lassen – legen Wert auf regionales Holz, erklärte Leo Rottmann beim Rundgang.

Mitten in der Naturverjüngung zeigte er auf, dass eine gute Baumarten-Mischung wichtig ist. „Die Artenvielfalt im Steigerwald hängt an der Eiche“, betonte er. Die Erfahrungen aus den Naturwaldreservaten zeigten, dass in kurzer Zeit die Buche alles andere verdrängt, ohne försterliches Eingreifen würde die Buche bald 80 Prozent der Baumarten ausmachen, was eine deutliche Verarmung nach sich zöge. Deshalb sei ein Großschutzgebiet wie ein Nationalpark laut Mergner der Artenvielfalt abträglich.

Auch gebe es oft einen falschen Eindruck vom Wirtschaftswald. In dem Hieb von 40 Hektar, den Mergner mit Hans-Jürgen Fahn besichtigte, wurden 810 Festmeter Nadel- und 390 Festmeter Laubholz eingeschlagen. 300 Festmeter Totholz blieben für die Artenvielfalt liegen. Es wurden also etwa 3500 Stämme entnommen, ohne dass es der durchschnittliche Waldbesucher merken würde. Frühestens in zehn Jahren wird hier wieder ein Einschlag geplant. Im Auge haben die Förster aber immer den gesamten Wald. Der muss immer mehr Niederschläge im Winter und trockenere Sommer verkraften. „Wir setzen daher auf eine Durchmischung mit Tanne, Eiche, Ahorn und Hainbuche, die wurzeln tiefer und sollten eine Klimaerwärmung von zwei Grad mitmachen“, hofft Mergner, macht aber auch klar: „Der Wald braucht diese Unterstützung, wenn er den Klimawandel überleben soll“.

eine „Baumscheibe“ als Schreibtisch

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„macht mir nur nur einfach eine Baumscheibe – ganz rustikal“ – das war unsere Vorgabe durch die Kundin … als Sägewerker und Schreiner denkt man da natürlich erst mal an eine „Hirnholz-Scheibe“, die je eigentlich rund ist. Aber: auch eine ganze Bohle eines Stammes kann man als Baumscheibe verstehen – wie bei einem Brot, welches in Längsrichtung aufgeschnitten wird ..

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Dies ist nun daraus geworden: ein aufgeschnittener Eichenstamm, der anscheinend von einer Mispel befallen war, wurde mir vom Sägewerk Arnold aus Hassfurt angeboten und den haben wir dann einfach mal so mitgenommen, da mich deren Struktur gleich faziniert hat (wenn jemand genau weiss, was der Ursprung der eingewachsenen Teile ist, der möge mich bitte kontaktieren: ich bin für jeden Hinweis dankbar)

Die Kundin hat sich den Teil des Stammes herausgesucht, der ihr am besten entsprochen hat und wir haben dann von dem Metallbaubetrieb Albert aus Trossenfurt uns ein passendes Untergestell anfertigen lassen. Leonhard hat mit der Handflex dann die „Baumscheibe“ komplett ringsum gebürstet (trotz der rustikalen Struktur muss man trotzdem aufpassen, dass dies überall gleichmäßig geschied) und nach dem Ölen ist dieses wunderbare Einzelstück entstanden.

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Handarbeit und Technik gehen „Hand-in-Hand“

die moderne CNC-Technik kann viel aber doch nicht alles und da ist es gut, dass unsere Mitarbeiter ein ruhiges Händchen und viel Gefühl für das Holz mitbringen.

Hier fräst im Hintergrund die CNC-Maschine die Kontur des Schriftzeichens vor und im Vordergrund wird währenddessen die Schrift nachgearbeitet

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der Schriftzug stellt übrigens den „Zirkel“ einer Darmstädter Studentenverbindung dar: auf 15 von insgesamt 32 Tischplatten  wird dieser Schriftzug eingearbeitet

NACHTRAG vom 30.05.2016 (Dank einer Erklärung durch den federführenden Architekten Herrn Welschof):

der sogenannte Zirkel ist das individuelle Erkennungszeichen einer Studentenverbindung und setzt sich aus verschlungenen Buschstaben zusammen. Diese sind i.d.R. die Anfangsbuchstaben des Verbindungsnamens und eines Leitspruchs. Dieses Monogramm wird von Korporierten, also Verbindungsmitgliedern als Namenszusatz hinter die Unterschrift gesetzt.

Im Zirkel der KdStV Nassovia zu Darmstadt stehen diese Kürzel für:

  • Nassovia
  • Vivat, Crescat, Floreat (Übersetzung a.d. Lateinischen: ( Die Verbindung) Sie lebe, wachse, blühe
  • ! steht dafür, daß die Verbindung lebt und aktiv ist, d.h. am Universitätsort eine Aktivitas aus eingeschriebenen Studenten und eine organisierte Altherrenschaft hat.

FRANKEN DADORT

Das Haus

 

die nette Crew

ja der Frankendadord am 22.05.2016 „Das Recht sich zu sorgen“ hat mal wieder hierzulande für Diskussionstoff gesorgt. Der spielte ja in Rockenbrunn in einem historischem Gasthaus, welches als Jadgschlösschen und Wehranlage gebaut wurde (googeln bei Wikipedia lohnt sich!) und auch für uns nach Abschluß der Dreharbeiten zum „Tatort“ wurde. Die im Film noch gezeigte Thekenanlage wurde gleich nach den Dreharbeiten komplett herausgerissen und die Firma Kältetechnik Geuder aus Uffenheim hat eine neue Kühltheke installiert, damit das Kitzmann-Bier weiterhin gut gekühlt fliesen kann. Die Firma Rottmann hat dann die Kühltheke komplett verkleidet und Durchreichen eingebaut und Rückschränke und und und ..

Im Gegensatz zum Film ist der Gasthof „Zum Rockenbrunn“ eine sehr gut besuchte Gaststätte, bei der eine Vorreservierung oft nötig ist. Die Spezialität sind eigens gezogene Fische wie Zander + Wels und Stör, die im Innenhof im einem von einer Balustrade umgebenen Basin gehalten und (auf Bestellung) von Herrn Haas frisch an Ort und Stelle zubereitet werden. Das Wasser kommt übrigens aus der eigenen Rockenbrunn-Quelle.

Bassin

 

Innenhof

 

Arkaden

Die Möblierung der Gaststätte – also die im Film gezeigten Tische und Stühle sind sind nicht die orginalen Möbel: da wurden Möbel wie auch die hässlichen Kunststoffstühle draußen vom Filmteam mitgebracht, um eine „ärmliche“ Umgebung zu erzeugen. Dies ist nämlich überhaupt nicht der Fall: historisch und heimelig ist das Haus und die Nebengebäude allemal.

Und auch die Thekenanlage ist ja nicht mehr die gleiche wie im Film, obwohl wir versucht haben, dem historischen Vorbild so nahe wie möglich zu kommen (soweit dies halt die moderne Technik zulässt).

so wars vorher (am Platz des runden Tisches lag die Leiche):

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und nach dem Umbau:

Rockenbrunn

Speisekammerzugang unsichtbar

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Man sieht in nicht sofort, aber das rechte Feld ist ein Zugang zur Speisekammer, welcher harmonisch in die Küchenfront integriert ist. Tip-On und die Tür springt auf und ein sogenannter Schleppsockel verhindert die Unterbrechung der Front. Und man mag es nicht glauben, aber die Hochglanzfront ist absolut pflegeleicht wie mir unsere Kundin versicherte. Man sollte nur für die Pflege kein Microfasertuch sondern ein Baumwolltuch verwenden !

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Mohr + Itz = Mohritz

ja der „Mohr“ ist schon seit langer Zeit  (genauer seit über 600 Jahren) der Schutzpatron der Stadt Coburg und seiner Kirche. Sein Konterfei findet man unter anderem auf den städtischen Kanaldeckeln. Und dies kam so: der Heilige Mauritius wurde von den damaligen Künstlern wohl in Unwissenheit als Ägypter (mit seiner nordafrikanischen Abstammung) mit negroide Gesichtszügen und einer dunklen Hautfarbe dargestellt. Daraus wurde dann volkstümlich der „Mohr“. Und da das Lokal mit unserer Thekenanlage nun mal in der Nähe des Flüsschen Itz liegt haben die Betreiber sich diese Wortschöpfung einfallen lassen …

der Schriftzug mit 0027 usw. habe ich für unsere Firmenpräsentation nachträglich eingefügt … perspektivischer Schriftzug ist auch mit einem Bildbearbeitungsprogramm gar nicht so einfach

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Breitbandschleifmaschine am Haken

hier hängt am Haken des Kranes die für uns neue Breitbandschleifmaschine der Herstellerfirma Weber aus Kronach  ..

knapp 6 to müssen hier behutsam abgeladen werden – in so einer Maschine steckt viel sensible Elektronik neben schwerem Stahl und soll uns in Zukunft in die Möglichkeit versetzen auch feinste Schleifarbeiten 10tel-millimetergenau durchführen zu können ..

BBS Weber

Vorfreude

Zwar wird erst in 14 Tagen diese Thekenanlage in Höchstadt-Aisch im Restaurant Saporito eingebaut werden – noch fehlen hier die Kranzelemente des Rückschrankes sowie die Fachböden, aber man kann jetzt schon die Struktur der neuen Anlage gut erkennen – mir persönlich hat es so gut gefallen, dass ich gleich meinen Fotoapparat geholt habe und dies gleich mal hochladen musste …

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