Holz vor der Hütte

als mir der Wirt vom Roten Ross in Ohrenbach erzählte, dass er etwas gegen den Geräuschpegel der Gäste tun müsse, die vorschriftsmäßig zum Rauchen vor die Tür gehen und dabei natürlich ihre vielleicht auch etwas lautere Konversation nicht unterbrechen, fiel mir ein, was ich im Urlaub in Südtirol mal gesehen hatte: Brennholzstapel als Lärmschutzwand – die sind flexibel (so man denn einen Hubwagen besitzt) – sehen gut aus und es bedarf keiner Genehmigung (soweit ich das weiß …) – man muss sich halt von einem Schlosser die Umrandung zusammenschweißen lassen und zum Holzhacken jemanden schicken – wenn man es nicht sogar selbst macht …

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Treppenstufen endlich geölt

Treppenstufen geölt

„der Schuster hat die schlechtesten Leisten“ und der Schreiner die schlechteste Haustür – bei uns waren es die Treppenstufen, die wir jetzt endlich mal neu geölt haben – die Stufen abschrauben und die Edelstahlschienen herausklopfen und das Massivholz abschleifen waren die ersten Arbeiten – dann nochmal fein mit der Hand nachschleifen und dann mit Trip-Trap-Öl einlassen und den Überschuß nach 10 Minuten komplett entfernen und über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag nochmals feinschleifen und den zweiten Ölauftrag aufbringen – hier muß man unbedingt beachten, dass die ölgetränkten Lappen (z.B.  Baumwolle) eine Selbstentzündungspotensial besitzen – also die Lappen gleich in den Ofen oder luftdicht in einem Gefäß verschließen und entsorgen – das haben sogar schon Profis unterschätzt und so ganze Neubauten abgefackelt .. – auf jeden Fall sehen die Stufen nach fast 2 Jahren wieder wie neu aus … jetzt noch 2-3 Tage schonen, bis das Öl ausgehärtet ist

 

125 jähriges Jubiliäum in der Brauerei Roppelt

Am Sonntagabend mit den Rädern mal soeben im Aurachtal nach Trossenfurt gestrampelt um beim Roppelt in Trossenfurt bei seinem 125-jährigem Jubiläumsfest dabei zu sein …

gleich vorne im Hof auf dem Podestfreisitz noch einen sonnigen Platz gefunden und hinten im Hof ein Hirschgulasch (das muß immer „weg“, da sonst die Jäger nicht wissen wohin mit dem Fleisch) – übrigens sehr zart mit einer super sämigen Soße und leckerem Rotkraut und für die beste aller Ehefrauen ein Kellerschnitzel mit Pommes (die wie immer sehr frisch schmecken und das Schnitzel bedeckt in seiner Größe fast den ganzen Teller) geholt sowie ein Helles und ein Hefe … so läßt es sich leben in Franken – im Sonnenuntergang wieder die Heimreise angetreten (ein bisschen frisch war es schon)

Michael Roppelt hat noch so nebenbei einem Kunden 22 !! Bierkästen in seinen Mercedes-Kombi mit Schweinfurter Kennzeichen gewuchtet ….

Foto übrigens von Quadratmedia aus Steinbach (der Herr Rottmann macht auch für uns so manches schöne Foto oder Layout …)

http://www.quadratmedia.de/

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