Alle frisch gebügelt

gar nicht so einfach, mal alle unter einen Hut zu bekommen – noch dazu mit den neuen T-Shirts und gut sitzender Frisur

wir haben hier stehend von links nach rechts:

Stefan – Oliver – Andi – Leonhard – Ulrich – Max

und kniend ebenfalls von links nach rechts:

Moritz – Sarah – Renate – Andre – Leo

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In der Laube

Brotzeit mit fast allen Mitarbeitern bei Sonnenschein

heiße Kartoffeln und weißer Pressack und Rotgelegter und Gurken sollten ja jedem schmecken – leider machen wir das viel zu selten – man sieht sich zwar den ganzen langen Arbeitstag aber da geht es ja immer nur um die Aufträge, die terminlich schon wieder drängen, deshalb hier mal eine lockere Runde im Freien

In der Laube

LOUNGE-Bank für das Kulinaria in Bad Königshofen

letzte Kontrolle vor der Auslieferung der Lounge-Bänke für das Kulinaria in Bad Königshofen .. Kunstleder mit spezieller Narbung lassen die Bank aussehen wie mit echtem Leder überzogen … akkurate Steppnähte sorgen für ein handwerkliches Aussehen – es ist ja auch alles mit der Hand und Herz gemacht, was die Werkstatt so verläßt

Meindl

Hier ein Zitat aus der Tagespresse:

„Die Stadt Bad Königshofen ist um eine gastronomische Einrichtung reicher: Vor wenigen Tagen eröffneten Patrick Meindl (Zweiter von links) und Stefanie Simmen (links) in der Kellereistraße 43 das „Kulinaria“, eine Art Café-Restaurant im Lounge-Stil, in dem es nach den Worten von Patrick Meindl „ausgefallene Speisen und Getränke geben wird, die man anderswo so zubereitet nicht bekommt.“ Als Beispiele nennt er Fladenbrote , überbackene Käsegerichte oder auch Spare-Rips. „Alles kann auch nach Hause mitgenommen werden“, so Meindl, der außerdem darauf hinweist, dass Speisen und Getränke auf Wunsch auch ins Haus geliefert werden. Zur Seite stehen den beiden „Kulinaria“-Betreibern im Servicebereich Lisa Simmen (rechts), der Koch Roland Köhler sowie einige weitere Mitarbeiter. Patrick Meindl und Stefanie Simmen möchten mit ihrem neuen Lokal ein möglichst breites Publikum, angefangen vom Teenager über Mittvierziger bis hin zu älteren Herrschaften ansprechen. Geöffnet hat das neue Lokal täglich (außer Dienstag und Mittwoch) ab 17 Uhr.“

Seminar über Mineralwerkstoffplatten

heute bei der Firma Getalit in 59329 Wadersloh ein Seminar über die Verarbeitung von Mineralwerkstoff „GetaCore“ besucht und einiges über den sehr interessanten Werkstoff gelernt

dieses Material ist auch unter den Markennamen Corian, Noblan, Plexicor, Abet, Christalan, Vorian usw. bekannt und hat eine sehr dichte Oberfläche, welche gerade im strapazierten Arbeitsplattenbereich seine Berechtigung findet, da gegenüber dem Naturstein nichts in das Material eindringen kann. Zudem ist es nachträglich reparabel wie z.B. ein Stück Metall, welches man schweißt und ansetzt und verschleift und am Schluß ist alles wieder wie aus einem Guß ….

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Eckbank unter Wandschräge

Dachwohnungen bieten zwar oft einen herrlichen Ausblick, aber durch die Wand bzw. Deckenschrägen sind immer wieder individuelle Lösungen gefragt. Hier war es unsere Aufgabe, eine Eckbank unter einer Wandschräge zu planen. Eine Abrückung der Eckbank mit einem zusätzlichen Stauraum durch Schubkästen und Regale hat die Eckbanklösung möglich gemacht und sieht obendrein noch gut aus und ist sehr funktionellDigital StillCamera

Gemeinderat zu Besuch

heute war der Gemeinderat Oberaurach zu Besuch in unseren Ausstellungsräumen – dies erfüllt uns mit Stolz und freut uns, dass man innerhalb der Gemeinde sich nach unseren Sorgen und Nöten sowie unseren Wünschen erkundigt und einfach mal ein Bild unserer Schaffenskraft macht …

zunächst das Bild in lockerer Runde:

Gemeinderat-01

 

dann das Foto gestellt für die Zeitung:

Gemeinderat-02

hell und luftig

Bücherregal – da stellt man sich oft sowas überladenes und schwermütiges vor wie im Bild „Der Bücherwurm“ von Carl Spitzweg dargestellt – dass es auch anders geht sieht man hier:

Eiche hell gekalkt mit einer matten, unempfindlichen Oberfläche läßt den Raum nicht drückend werden und das Fenster erhielt gleichzeitig eine dekorative Umrahmung und Ablagemöglichkeit

für die oberen Etagen wurde eine verschiebbare Edelstahlleiter angebracht

BÜCHERREGAL in Eiche weiß gekalkt

Eine Ära geht zuende

nun ist es soweit … nach den verheerenden Windwurf Wiebke 1990 und Lothar 1999 und dem dadurch bedingten Preisverfall wurde es auch für uns immer schwerer, die gestiegenen Kosten aufzufangen und so entscheiden wir uns schweren Herzens (schließlich waren wir mal das führende Sägewerk in der Region ..) das Sägen von Holz aufzugeben und die Maschinen zu verkaufen.

Man muß dazu wissen, dass im Sägewerk das Holz im Normalfall über sogenannte Vorverträge mit den Forstämtern gekauft wird. Das heißt Menge und der Preis dazu wird im Spätherbst festgelegt und dann im Laufe des Jahres wird das Holz übernommen. Nun waren die Windbrüche ja erst Anfang des neuen Jahres und da alle vor dem Borkenkäfer Panik geschoben haben, wurde das Holz aus dem Wald zum Teil pro Stamm zum symbolischen Preis von 50 Pfennig  (Wiebke) verkauft … die Euroumstellung war ja erst 1999 und konnten Sägewerke, die keine oder nur kleine Vorverkaufsverträge abgeschlossen hatten, Schneideholz zum Spottpreis erwerben, während wir die vertraglich festgelegten Preise bezahlen mussten … im Vergleich dazu bezahlten wir für einen Stamm mit 1,5 Festmetern ca. 150,– DM … dadurch konnten wir unser Holz nicht mehr so verkaufen wie wir es eigentlich hätten müssen (diese Wettbewerbsverzerrung war aber den Forstämtern völlig egal und mussten viele Sägewerke dann in der Folge aufgeben – früher waren die Sägewerker ja mal die Könige auf dem Dorf )

wie denn auch immer, wir wollten ja die Schreinerei stärken und deshalb gaben wir das Säge von Holz schließlich auf und fanden in Herrn Nagel, der mit seinen beiden fleißigen Söhnen das komplette Sägewerk bei uns abbaute, einen Mann, der Verwendung für unsere Maschinen fand .. der Abbau war wirklich ein knochenharter Job auch wenn hier ein Autokran zur Hilfe kam ..

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wir hatten dann neuen Platz und konnten unsere Gartenmöbel im alten Sägewerk ausstellen … dies ist aber eine andere Geschichte